Willkommen im Gemeindebezirk Haustadt


Kurzportrait

Rund 1749 Einwohner (Stand 30.09.2018)
Fläche: 594 ha, 
davon 170 ha Wald
198 m ü. NN 

Ortsvorsteher: Klaus Peter Scheuren, Tel. 06835/67065
Stellvertreter: Nicolas Adam, 0157/35792160

Beliebte Wohngemeinde als Namen gebendes Taldorf im „Haustadter Tal“.

Dieses Dorf gab dem gesamten Tal seinen Namen. Schon zur Römerzeit verlief hier eine wichtige Verkehrsader und auch heute ist Haustadt durch seine gute Anbindung an Merzig, Dillingen oder Saarlouis als Wohngemeinde sehr beliebt. Von Haustadt aus ist auch das Naturschutzgebiet Wolferskopf gut zu erreichen.

Örtliche Einrichtungen

Katholische Kirche, Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus, Mehrzweckhalle, Vereinshaus, Sportplatz/Fußballplatz, Tennisplatz, Angelweiher, Spielplatz, Jugendbüro. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Pfarrkirche, auch „Tal-Dom“ genannt, die durch die umfangreichen Sanierungsarbeiten von Januar bis Oktober 2005 seither in neuem Glanz erstrahlt.

Freizeitangebote

Wandern: Haustadt ist der ideale Ausgangsort für Exkursionen ins Naturschutzgebiet „Wolferskopf“, Das Naturschutzgebiet Wolferskopf – eines der bedeutensten im Südwesten – mit den zum Teil sogar vom Aussterben bedrohten Pflanzen- und Tierarten lockt Naturliebhaber aus ganz Europa in unsere „grüne“ Gemeinde und in das Haustadter Tal. Die Streuobstwiesen liefern auch hier den Grundstoff für zum Teil hochprozentige Naturprodukte. Auch eine Rundwanderung über den „Homerich“ bietet sich an.  Radfahren: der Ort ist gut angebunden an das regionale und überregionale Radwegenetz, die  Haustadter Tal-Runde oder Saar-Lückner-Runde führen durch den Ort.

Örtliche Feste

Besonders beim Maibaumsetzen am 30. April und beim Fischerfest am 1. Mai werden viele Besucher angelockt. Aber auch bei der Kirmes im September wird in „Hustadt“, wie es 1147 erstmals genannt wurde, kräftig gefeiert. Das Vereinsleben  vor Ort sorgt für weitere kulturelle Highlights wie Theaterabende, Bunter Abend,  Aktion Drachen-Steigen für Kinder, oder Konzerte und Mundartnachmittage.

Historie

Erste urkundliche Erwähnung 1147 unter dem Namen „Hustadt“. Bodenfunde aus der Kelten- und Römerzeit lassen darauf schließen, dass das Haustadter Tal bereits zu dieser Zeit schon besiedelt war. (bis 1000 v. Chr.). Vom 12. bis 16. Jahrhundert wechselte der sogenannte Haustadter Bann mehrmals seinen Besitzer. Im 17. und 18. Jahrhundert gehörte Haustadt, verursacht durch die Kriegswirren, mehrmals und über längere Zeiträume hinweg, zum Herzogtum Lothringen und zu Frankreich. Erst im Jahr 1816 wurde Haustadt zur Bürgermeisterei ernannt. Seit der Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1974 gehört Haustadt zur Gemeinde Beckingen.


 

Beckingen hat für jeden etwas zu bieten.

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